Datum: 13. Januar 2026 um 16:42 Uhr
Alarmierungsart: Funk, Meldeempfänger
Dauer: 1 Stunde 18 Minuten
Einsatzart: Brand > Ausgelöste Brandmeldeanlage
Einsatzort: Güdingen
Einsatzleiter: J. Mandernach (LB21); C-Dienst (BFS)
Mannschaftsstärke: 1/11
Fahrzeuge: LF10 – Fl. SB 21/42-1, GW-M – Fl. SB 21/60-1
Weitere Kräfte: BF – A-Dienst, BF – Amtsleiter, BF – B-Dienst, BF – C-Dienst, BF – Löschzug 1, BF – Löschzug 2, Brandinspekteur Regionalverband, LAF Ost, Landesbrandinspekteur, LB11 – Alt-Saarbrücken, LB13 – St. Johann, LB14 – St. Arnual, LB20 – Schafbrücke, LB23 – Güdingen, LB24 – Bübingen, LB25 – Fechingen, LB27 – Ensheim, Polizei, Rettungsdienst, Wehrführung
Einsatzbericht:
Aufgrund eines größeren Einsatzes im Klinikum Sonnenberg wurden die Löschbezirke des Löschabschnitts Ost der Freiwilligen Feuerwehr zur Herstellung der Einsatzbereitschaft zur Unterstützung und für etwaige Paralleleinsätze alarmiert.
Pressebericht der Feuerwehr Saarbrücken
Am Dienstagnachmittag, 13.Januar 2026 ereignete sich gegen 16 Uhr ein Brand in der Kapelle am Klinikum Sonnenberg. Da sich die Kapelle im Untergeschoss des Klinikgebäudes befindet, kam es zu einer Rauchausbreitung in angrenzende Flure, wo glücklicherweise keine Patienten untergebracht sind.
Es wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt, um das Gebäude zu belüften und die Räume nach Personen zu durchsuchen. Verletzt wurde niemand. Alle Patienten im restlichen Gebäude konnten weiter in ihren Zimmern verbleiben und wurden dort betreut. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden.
Es rückte ein Großaufgebot von Einsatzkräften an, weil es zunächst nicht klar war, wie weit sich der Rauch ausgebreitet hat und ob Personen betroffen sind. Die Feuerwehr Saarbrücken war mit circa 80 Einsatzkräften und 20 Fahrzeugen von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr vor Ort im Einsatz.
Der Rettungsdienst war mit mehreren Notärzten, Rettungs- und Krankenwagen, dem Leitenden Notarzt und dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst vor Ort. Die Polizei hatten ebenfalls etliche Kommandos unterstützend an der Einsatzstelle.
Weitere Löschbezirke der Freiwilligen Feuerwehr waren in ihren Standorten auf Bereitschaft.




